Der Sonne hinterher :-)

Meine Lieben,

natürlich durfte auf der Fahrt nach Nelson ein Stop bei der Seehund-Kolonie ca. 40 Minuten nördlich von Kaikoura nicht fehlen:

Seehunde_Kaikoura Seehunde Kaikoura3 Seehunde Kaikoura 2

Ich konnte mich wieder einmal nicht satt sehen und vergaß doch etwas die Zeit.

Auf dem weiteren Weg weckte ein Hinweis auf einen kurzen Walkway zu einem Wasserfall mein Interesse. Auch dieser Abstecher hat sich gelohnt.

Wasserfall Kaikoura 3 Wasserfall Kaikoura

Kurz vor Blenheim konnte ich mir die Gelegenheit nicht entgehen lassen und machte einen Zwischen- und Einkaufsstop bei einem der renommiertesten Weingüter dieses Landes – Peter Yealands.

In Blenheim hatte ich dann leider ein Problem bei der dortigen Post, denn sie wollten mein Paket einfach nicht nach Deutschland schicken. Angeblich ginge es wegen der deutschen Zollvorschriften nicht. Ich konnte und wollte es einfach nicht glauben. Aber wie gut, dass ich eine Freundin beim Zoll habe…Auf Nachfrage, teilte sie mir erfreulicherweise mit, dass ich völlig richtig in meiner Annahme war. Also würde ich am nächsten Tag in Nelson einfach nochmal versuchen das Paket zu verschicken.

In Nelson angekommen, freute ich mich über frisch gebackenes Shortbread (englische Butterkekse) auf meinem Kopfkissen im Hostel. Der Name Shortbread Cottage war also Programm 😉

Anschließend genoss ich das milde Abendwetter und ließ mir das Angebot des ortsansässigen Brauhauses – Fish and Chips plus Bier für 20 $ – schmecken 🙂

Zurück im Hostel stellte ich fest, dass ich im 4er Zimmer deutsche Gesellschaft hatte. Ein Mädel aus Mühlhausen in Thüringen. Da Mühlhausen die Partnerstadt Münsters ist, war ich zu meiner aktiven Zeit bei der NZA mehrmals mit der Tanzgruppe zur sommerlichen Kirmes dort. Das Mädel staunte nicht schlecht, als ich ihr dies berichtete. Wir hatten also ordentlich Gesprächssstoff 😉

Am nächsten Morgen versuchte ich dann erneut mein Glück bei der Post…und sieh da, ich war erfolgreich 🙂

Da ich ja unbedingt noch den Strand von Nelson sehen wollte und das Mädel aus Mühlhausen auch nix weiter vorhatte, verbrachten wir den weiteren Tag zusammen bei Sommerwetter am Strand. Wundervoll!!!

Nebenbei konnten wir sogar den Proben für die Pipeband-Championships lauschen, welche in den nächsten zwei Tagen hier stattfinden sollten.

Gegen Abend fuhr ich dann noch zum Pak´n Save um mich für die nächsten Tage im Hostel im Marlborough Sound einzudecken. Anschließend musste ich mal wieder etwas sündigen und gönnte mir einen Whopper mit Käse 🙂

Am nächsten Morgen wurde ich gegen 8 Uhr von den Pipebands geweckt, welche im gegenüber dem Hostel gelegenen Stadion die Championchips eröffneten. Hmm Dudelsack-Musik zum Frühstück hat auch mal was 😉

Anschließend ging es endlich ins schönste Hostel Neuseelands – in den Marlborough Sound.

Was ich in meiner Zeit dort so erlebt habe, lest ihr beim nächsten Mal.

Sonnige Grüße

Martina

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