Vom schönen Strand zur Todesangst

Meine Lieben,

gestern (Freitag, 17. April) hab ich die Gegend in und um Opotiki ein wenig erkundet.

Nachdem Frühstück war ich am Meer spazieren. Am Nachmittag bin ich dann in Richtung Whakatane gefahren. Auf dem Weg dorthin habe ich einen Stop in Opohe eingelegt, da der Strand dort als einer der schönsten Neuseelands gilt.

Ja es ist wirklich schön dort und auch der Wanderweg zu einer einsamen Nebenbucht lohnt sich.

Ohope ohope2 ohope3 ohope4

Anschließend war ich in Whakatane tanken. Als ich gerade dabei war Sir Henry von Krümeln und Dreck zu befreien nahm meine empfindliche Nase plötzlich einen Brandgeruch war. Wie konnte das nur sein??? Als ich mich umsah entdecke ich die Quelle des Geruchs: Unter dem linken Vorderrad eines Wagens an der Zapfsäule brannte es tatsächlich! Ich hatte aufeinmal Todesangst, dachte gleich fliegt hier alles in die Luft und schrie wie eine Irre „FIRE!“

Leider beachteten mich die weiteren Leute an der Tankstelle nicht auf Anhieb. So trieb mich meine Angst dazu immer lauter zu schreien und meine Rufe mit Gesten in Richtung des Brandherdes zu unterstützen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit reagierte tatsächlich jemand auf mein Rufen und entdeckte den Brand. Weit weniger panisch als ich löschte er diesen mit einer Gießkanne. PUH!!! Für mich fühlte es sich tatsächlich wie die buchstäbliche Rettung in letzter Sekunde an.

Also diese Tiefenentspanntheit der Kiwis ist für mich in dieser Situation alles andere als nachvollziehbar 😉

Puh…bin ich froh, dass diese Situation nochmal glimpflich ausgegangen ist!

Erleichterte Grüße

Martina

PS: Nach dieser Situation gestern und nach dem Lesen einer Mail heute finde ich dieses Schild hier übrigens gerade mehr als passend:

Schild Hammer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

achtzehn − drei =